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2012: Symposium "PFLEGENDE ANGEHÖRIGE - Wege zur Gesundheit durch Zusammenarbeit" |
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Das Symposium "PFLEGENDE ANGEHÖRIGE - Wege zur Gesundheit durch Zusammenarbeit"
Termin: Montag, 16.04.2012, 10.00 - 15.30 Uhr
Ort: Kärntner Ladnesarchiv, St. Ruprechter Str. 7, 9020 Klagenfurt
Das Programm
Unsere Motivation zur Initiierung des Symposiums:
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PFLEGENDE ANGEHÖRIGE – wegschauen hilft nicht.
Derzeit gibt es in Österreich 420.000 Pflegegeldbezieher, davon leben
rund 350.000 zu Hause und werden größtenteils von Familienmitgliedern
und Freunden gepflegt und betreut. Dazu kommen noch ca. 20.000 Kinder
zwischen 5 - 18 Jahren, die daheim unerkannt und unbekannt ihre Eltern
betreuen.
Pflegende Angehörige tragen als größter privater Pflegedienst
Österreichs einen Großteil zur Betreuung und Unterstützung bei. Ihre
Leistung aber wird weder von der Gesellschaft noch von der Politik
anerkannt und wertgeschätzt.
Grund genug, ihnen eine Stimme zu geben und für sie und mit ihnen in die
Öffentlichkeit zu gehen, um ihre Anliegen zu vertreten. Wichtige
Forderungen an die Politik müssen verhindern, dass pflegende Angehörige
und ihre betroffenen Familienmitglieder von Sparmaßnahmen und Reformen
weiterhin benachteiligt werden. Ohne ihre oft Rund-um-die-Uhr-Pflege im
Wert von ca. 4 Milliarden Euro pro Jahr würde das soziale System
zusammenbrechen.
Diese und weitere Gründe veranlassten das Österreichische Institut für
Validation in Kooperation mit der
Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger das
Themenfeld PFLEGENDE ANGEHÖRIGE durch drei Veranstaltungen (2 Filmvorführungen von "Mehr als ich kann" und das Symposium) verstärkt ins
Gespräch zu bringen.
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2011: Symposium DEMENZ - eine Herausforderung an das soziale Zusammenleben |
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SYMPOSIUM
DEMENZ
– eine Herausforderung an das soziale Zusammenleben
Fragen und Antworten |
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Programm zum Download (360 KB)
Fr., 04. März 2011, 14.00 – 18.00 Uhr
Bildungshaus SODALITAS, Tainach / Kärnten
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Veranstalter:
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Österreichisches Institut für Validation (Idee, Konzept, Koordination) www.leben-mit-alzheimerkranken.at
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| Ziel: |
Das Thema DEMENZ wird in Kurzreferaten (maximal 15 Minuten, im Einzelfall 20 Minuten)
im Hinblick auf seine gesellschaftliche Relevanz betrachtet.
Eine Podiumsdiskussion unter Einbeziehung des Publikums rundet das Symposium ab.
Im Zentrum stehen wird das Zusammenspiel des Umfeldes von Demenzkranken:
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Personen, die Demenzkranken im Alltag begegnen (in der Nachbarschaft, auf der Straße, in Geschäften, im Bus…)
-
Personen, die Dienst-, Versorgungs- und Pflegeleistungen für Demenzkranke erbringen,Betriebe, in welchen die in Punkt 1. und 2. genannten
- Personen arbeiten / eingebunden sind.
Was ist förderlich, dem psychischen und finanziellen Ausbrennen von Menschen im Umgang mit Demenzkranken entgegenzuwirken?
Die Suche nach Antworten im Sinne der Stärkung des sozialen Zusammenhalts und Erhöhung der Teilhabe-Chancen aller Beteiligten.
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| Zielgruppen: |
- (Pflegende) Angehörige und alle involvierten Personenkreise im
Umfeld von Demenzkranken (öffentlicher Raum, Institutionen,
Pflege-Einrichtungen…),
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Firmen und Betriebe, denen Prävention und Gesundheitsförderung ihrer MitarbeiterInnen ein Anliegen ist,
-
Und alle Interessierten, die am Ausbau eines förderlichen
Zusammenlebens mit Demenzkranken im Sinne bürgerschaftlichen Engagements
mitwirken wollen.
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REFERENTiNNEN / am Podium:
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| Jochen Bendele |
Redakteur Kleine Zeitung
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Moderation
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Dieter Michael Schmidt
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Praktischer Arzt
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„Demenz aus der Sicht des Allgemeinmediziners“
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| Dr. Erwin Kalbhenn |
Patientenanwalt des Landes Kärnten |
„Selbstbestimmungsrecht von Demenzkranken:
Wie beugt man vor?“
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| Mag. Gerald Prein |
Sozialrechtsreferat der Arbeiterkammer Kärnten
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„Der Erschwerniszuschlag bei Demenzkranken im Pflegegeldverfahren"
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| Inge Angerer |
Regionalkoordinatorin Kärnten der
Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger:
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„Die Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger“
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Mag. Sieglinde Trannacher
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Volkshilfe Kärnten: |
„Auf der Suche nach dem Sinn?“
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Hannelore Pacher,
Erika Munich |
SHG Alzheimer Klagenfurt:
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„Selbsthilfegruppe Alzheimer - Drehscheibe im Netzwerk betroffener Angehöriger
und unterstützender Experten“
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Petra Fercher
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Diplom VTI - Validations-Lehrerin (Wien):
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„Validation nach Naomi Feil"
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LHStv. Dr. Peter Kaiser
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Gesundheitsreferent des Landes Kärnten
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„Neue Wege in der Gesundheitspolitik
- Gesundheitsversorgung muss mehr sein, als das Heilen von Krankheiten!"
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Dr. Helgard Kerschbaumer
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Bereichsdirektorin der Kärntner Gebietskrankenkasse
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„Gesundheitsförderung als neuer Weg – Modelle und Konzepte
der sozialen Krankenversicherung“
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Dr. Winfried Tröbinger
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Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin,
Ärztlicher
Leiter der Psychosozialen Dienste beim Hilfswerk Steiermark
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„Netzwerke: Ganzheitliche Behandlungs- und Betreuungsansätze“
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- Eine Podiumsdiskussion rundet das Symposium ab.
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Zur Veranschaulichung des Zusammenlebens mit Demenzkranken:
Filmausschnitte aus den Dokumentarfilmen
„ZURÜCK ZU EINEM UNBEKANNTEN ANFANG“ und
„LEBEN MIT ALZHEIMERKRANKEN“
siehe: www.leben-mit-alzheimerkranken.at
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