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Naomi Feil, die Begründerin von VALIDATION, der speziellen Kommunikationsmethode mit desorientierten alten Menschen, blickt im Gespräch gemeinsam zurück auf 25 Jahre Validation in Österreich.

Dieser Clip leitete die Verleihung des „LAZARUS Ehrenpreis für ihr Lebenswerk“ 2014 an Naomi Feil ein, Die Verleihung fand im Rahmen des 20-Jahr-Jubiläumssymposiiums des Österreichischen Instituts für Validation am 12.12.2014 in Wien statt.

Im Gespräch zum Themenfeld „Menschen mit Demenz verändern unser Leben. Wie ein Miteinander glückt“ waren: Petra Fercher, Maria Hoppe, Gunvor Sramek. Kamera: Karl Rittmann.

Nachlese zum Jubiläums-Symposium am 12.12.2014

Das Programm zum Nachschauen

Die Vielschichtigkeit des Themas beleuchteten:

    MAG. MICHAEL CHALUPKA, Direktor der Diakonie Österreich,
    MAG.A ANTONIA CROY, Präsidentin von  Alzheimer Austria
    PETRA FERCHER, Stellvertretende Vorsitzende des ÖIV, Autorin
    GERDA GRAF (siehe oben)
    MICHAEL HAGEDORN, Initiator von „Konfetti im Kopf“, Fotograf
    MARIA HOPPE, Projektmanagement des ÖIV,
       Projektleitung ENTWIRRT ALZHEIMER
    MAG. MANFRED PALLINGER, Sektionschef im Sozialministerium

Moderation:
    BIRGIT MEINHARD-SCHIEBEL, Präsidentin der Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger

Live-Mitschnitt der Podiumsdiskussion, Kardinal König Haus, 1130 Wien
Veranstalter: Österreichisches Institut für Validation
Kamera: Karl Rittmann

Dienstag, 23 Dezember 2014 21:01

Gut leben, trotz Demenz - Validation im Alltag

Gut leben, trotz Demenz
- Validation in der Praxis

DIMENSIONEN - Die Welt der WIssenschaft
Ö1, 19.12.2014, 19.05

 


Menschen die an einer Demenz erkranken, verlieren nicht nur die Erinnerung. Sie sind zunehmend verwirrt und desorientiert, sprechen von Dingen, die die Menschen in ihrer Umgebung nicht nachvollziehen können. Der Umgang mit Demenzkranken ist für Pflegende und Angehörige deswegen oft schwierig. Wenn hier Fehler passieren, schränkt das die Lebensqualität der Betroffenen stark ein. Um genau das zu verhindern, hat die US-amerikanische Geriaterin Naomi Feil das Konzept der "Validation" entwickelt. Es geht davon aus, demenzkranke Menschen nicht um jeden Preis in die Realität zurückzuholen. Die Betreuenden sollen vielmehr in "die Welt der Demenz einsteigen" und so eine würdevolle Kommunikation ermöglichen. In Österreich widmet sich das "Institut für Validation" mit Sitz in Kärnten der Vermittlung dieses Pflegekonzeptes. Zum 20-jährigen Bestehen des Instituts fand vor Kurzem ein Symposium statt. Mit Marina Kojer, Geriaterin. Autorin: Marlene Nowotny.

Fotos: Österreichisches Institut für Validation / Helmut Wimmer / Maria Hoppe / Karl Rittmann (2005 - 2014).
Siehe:
www.leben-mit-alzheimerkranken.at

Sie sehen:
Naomi Feil, DDr.in Marina Kojer und Stills aus den Dokumentarfilmen
"ZURÜCK ZU EINEM UNBEKANNTEN ANFANG - Leben mit Alzheimerkranken"

Wir freuen uns, Ihnen die Poster Präsentation zur Evaluationsstudie "EMPOWERMENT VON ANGEHÖRIGEN UND INKLUSION VON MENSCHEN MIT DEMENZ" präsentieren zu dürfen.

Ein Kooperationsprojekt zwischen

  • IFF-Institute of Palliative Care and Organisational Ethics, Alpen-Adria University Klagenfurt, Vienna, Graz
  • and the Austrian Institute for Validation ®

Die Präsentation wurde im Rahmen der 24th Alzheimer Europe Conference Oct. 2014 in Glasgow vorgestellt durch: Assoc. Prof.in Dr.in Elisabeth Reitinger.

Diese Präsentation zeigt u.a.:

  • "The first results show that direct support for family care givers of people with dementia through training based on Validation® seems to be helpful support for everyday living with dementia."

Hier finden Sie das Poster

Der Forschungsbericht "Empowerment von Angehörigen und Inklusion von Menschen mit Demenz" zur Evaluationsstudie ist im Erscheinen:

  • Reitinger, Elisabeth; Heimerl, Katharina; Hoppe, Maria; Fercher, Petra; Wappelshammer, Elisabeth; Lahner, Sarka (2015):
    Empowerment von Angehörigen und Inklusion von Menschen mit Demenz.
    Forschungsbericht, Wien, Klagenfurt, im Erscheinen

Maria Hoppe konnte im Rahmen dieser Konferenz am Mi., 22.10.2014 ein Poster (PO 108) präsentieren mit dem Titel "Return to an unknown beginning - living with Alzheimer’s patients"

Das Poster PO 108 zum Anklicken

Siehe das Programm der 24th Alzheimer Europe Conference 2014 in Glasgow.

Zurzeit erarbeitet das IFF - Institut für Palliative Care und Organisationsethik an der Alpen Adria Universität Klagenfurt eine Evaluationsstudie mit dem TItel "Empowerment von Angehörigen und Inklusion von Menschen mit Demenz"

Forschungsgegenstand ist

  • der vom ÖIV im Sommer 2012 im Bildungshaus SODALITAS (Tainach/Tinje in Kärnten) durchgeführte 3-Tage-Kurs
  • "Sich im Alltag helfen können" - Pflegende Angehörige mit ihren an (Alzheimer) Demenz erkrankten Betreuten


Hier der Link zur Live-Videodokumentation des 3-Tage-Kurses "Sich im Alltag helfen können 2012"

Folgende Fragen sind als Grundlagen für die Zielsetzungen des Projekts formuliert worden:

  • Welche konkreten Wirkungen (auf Ebene von Selbsteinschätzungen, beschreibbaren Verhaltensweisen, emotionalem Wohlbefinden und Umgang im Umfeld der Menschen mit Demenz) zeigt der Kurs für den Alltag der Angehörigen von Menschen mit Demenz?
  • Was können wir daraus für eine demenzfreundliche Gesellschaft lernen?


Leitung der Studie:

  • ASSOC. PROF. IN DR. IN KATHARINA HEIMERL und ASSOC. PROF. IN DR. IN ELISABETH REITINGER


Vor- und Aufbereitung des Dokumentationsmaterials

  • PETRA FERCHER, MARIA HOPPE


Die Evaluationsstudie wird am 12.12.2014 in Wien im Rahmen des Symposiums "Menschen mit Demenz verändern unser Leben. Wie ein Miteinander glückt"

Das Projekt wird gefördert durch 

Logo Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz    und kaerntner sparkasse

 

Montag, 25 August 2014 11:39

Angehörigenkurs 2014: "Sich im Alltag helfen können"

geschrieben von

Mit großem Erfolg ist dieser 3-Tage-Kurs für pflegende Angehörige mit ihren an (Alzheimer) Demenz erkrankten Betreuten am 22. August 2014 zu Ende gegangen.

Validation Tainach 20140620  0158 HP

von links nach rechts: Petra Fercher (Angehörigengruppe), Gerhard Spreizer (Hospitation), Maria Hoppe (Projektleitung, Wohlfühl- und AKtivierungsprogramm mit den Betreuten), Sarka Lahner (Wohlfühl- und Aktivierungsprogramm mit den Betreuten).

Das Programm zum Nachlesen finden Sie hier durch Klicken

Freitag, 01 August 2014 01:25

Feedback zu einigen Tipps: Markus berichtet

geschrieben von

Feedback auf einige Tipps, die sich Dr. Markus Brandstätter bezüglich seiner an Demenz erkrankten Großmutter bei Maria Hoppe holte:

"ich hab nun eine ganze nacht mit meiner Omi in ihrer alten wohnung verbracht, die in den letzten monaten neu hergerichtet wurde _

wir haben gestern auch einen ersten teil eures aufklärungsfilms in bezug auf validation und umgang mit dementen menschen angesehen (Anmerkung der Redaktion: aus den Live Dokumentationen "Sich im Alltag helfen können" 2012 und 2013), zum glück kenne ich mich technisch ein bissl aus und konnte über mein telephon eine internetverbindung herstellen und mit dem billig tablet sogar einen fernseher ansteuern - damit jeder auch größer euer filmchen betrachten konnte; herzlichen dank Maria;

auch kann ich mir nun besser vorstellen wie die gegenseitigen beziehungen ablaufen - und seltsamerweise ist sehr vieles beinahe deckungsgleich mit den berichten der betroffenen in eurem film _ ich hab gestern meiner oma auch eine windel zugeworfen, die sie immer gefangen hat und mir auch zurückwarf, auch haben wir eine runde memory gespielt; das kleine memory hat mir meine tante leni gegeben - sie war in ihrer aktiven berufszeit eine ganz herzliche kindergärtnerin _

ich muss bald nach klagenfurt zurück meiner arbeit nachgehen _ ich muss ja auch leben und kann nicht so viel abfedern - denn es beginnt meine mutter auf mich zu übertragen und meine oma auch _ ich will aber noch versuchen in seeboden anzurufen und mich erkundigen. die anlaufstelle in spittal sind wir durch und den termin um erhöhung der pflegestufe haben wir morgen; omis wohnung ist auch für eine 24h pflegerin adaptiert; ich selbst habe ja alles getestet, windeln gewechselt, omi gewaschen, für uns gekocht; heute morgen für uns frühstück gemacht, dann wieder windel gewechselt ... usw. du kennst ja den ablauf besser als ich ...

meine omi spricht halt ständig vom heim und meine mutter ständig von einer 24h pflegerin, da ein heimplatz aus finanziellen gründen nicht möglich sei; eine pflegehilfe für 24h würde sich nach mehrmaliger nachrechnung jedoch schon ausgehen; meine omi hat jedoch beinahe panische angst vor einer pflegerin; sie ist natürlich sehr auf ihre tochter fixiert - auch wenn sich beide nicht gut verstehen und gegenseitige vorwürfe machen; das ging sogar soweit, dass auch ich gestern weinen musste; da meine mutter angelegenheiten aus ihrer kindheit anbrachte - die in gewisser weise mit meinen eigenen, ich möchte sagen verwandt sind; ..."

Sonntag, 18 Mai 2014 00:06

Feedback zum ÖIV-Newsletter 5/2014

geschrieben von

Email vom 15.05.2014 von Horst Roos


Liebe Maria, liebe Frau Fercher,

das ist ein sehr beeindruckender Newsletter, besonders fasziniert mich Eure/Ihre Evaluationsstudie und das, was Ihr zu Eurem 20-jährigen Jubiläum vorhabt. Es ist sehr beeindruckend, wie vielfältig Ihr Validation verkörpern könnt – von der praktischen Unterstützung bis hin zur wissenschaftlich inspirierten Weiterentwicklung. Beim Lesen habe ich den Eindruck, daß das, was Ihr macht, »atmet« – lebendig, lebensfreundlich, mit Mitgefühl und Wärme.

Gratulation also zu Deiner/Ihrer hervorragenden Arbeit, Eurer großen Tiefe und zu Eurem großen Engagement. Ich wollte, mehr von Euren/Ihren Anstößen würden ins benachbarte Ausland »überschwappen«. Ein Institut für Validation hier würde uns mit Sicherheit gut tun.

Herzliche Grüße -

Horst Roos

Altenarbeit im Prot. Dekanat Frankenthal (Pfalz)
Kanalstr. 6 (Dathenushaus)
67227 Frankenthal
Postanschrift:
Gartenstr. 6
67227 Frankenthal
Tel. (06233) 2390977 - Anrufbeantworter
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.kirchen-ft.de
www.gpd-ft.de
www.spätblau.de
www.seniorenbegleiter.ws

eine Multimediale Veranstaltung

VORTRAG – FILM – LIVE-VIDEODOKU – PODIUMSDISKUSSION am

Do., 27. März 2014, 18.00 bis 21.30 Uhr

im Gemeindezentrum Str. Ruprecht, Kinoplatz 3, A-9020 Klagenfurt

EINTRITT FREI


„Gesellschaftlich sind Frauen ab 50 unsichtbar. Um dem Jugend- und Schönheitswahn zu entkommen müssen sie sich eine neue Identität konstruieren und neuen Beschäftigungen nachgehen. Im Film geht es um die Sichtweise auf das eigene Altern der 12 US-Amerikanischen Künstlerinnen und Musikerinnen.“

(Sol Haring: Filmemacherin, Freie Wissenschaftlerin)

Details zur Veranstaltung adobe reader symbol

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