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Allgemeines

Angehörigenberatung auf Basis von Validation nach Naomi Feil

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Eine Angehörigenberatung auf Basis von Validation nach Naomi Feil kann

  • pflegende Angehörige von Menschen mit (Alzheimer) Demenz unterstützen
  • und zur Entlastung für das Zusammenleben mit Menschen mit Demenz / desorientierten alten Menschen beitragen.


Wir können Ihnen jetzt folgende, langjährig erfahrene Validations-Angehörigenberaterinnen empfehlen:

Petra Fercher, CVM (Certified Validation Master) / Wien

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, CVT (Certified Validation Trainer) / Kärnten

Sarka Lahner, CVT (Certified Validation Trainer) / Niederösterreich

Videos

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"Sich im Alltag helfen können 2013" - Live Dokumentation eines 3-Tage-Kurses für pflegende Angehörige mit ihren an (Alzheimer) Demenz erkrankten Betreuten

 

"Sich im Alltrag helfen können / Empowering your daily life" (2012)

jetzt mit Untertiteln in Deutsch / Enlisch zur Auswahl

 

PFLEGENDE ANGEHÖRIGE - Wege zur Gesundheit durch Zusammenarbeit

Zurück zu einem unbekannten Anfang - Trailer

Zur offiziellen Webseite von "Zurück zu einem unbekannten Anfang" - Ein Leben mit Alzheimerkranken

 

Nachlese "FRAUEN UND ALTER - Lebenskunst und lebenslanges Lernen" - 27. März 2014, Klagenfurt

Ein Clip über die Veranstaltung(Länge: 01:38), gedreht von KT1 - 1. Kärntner Privatfernsehen:

Die gesamte Veranstaltung von "FRAUEN UND ALTER - Lebenskunst und lebenslanges Lernen" können Sie nacherleben - in zwei Teilen.

Teil 1

"FRAUEN UND ALTER - Lebenskunst und lebenslanges Lernen" können Sie nacherleben - in zwei Teilen.

Teil 2

 

Projektbezogene Sponsoren

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Dank der unten angeführten SponsorInnen und Förderer konnten wir das Symposium "PFLEGENDE ANGEHÖRIGE - Wege zur Gesundheit durch Zusammenarbeit" (16.04.2012 in Klagenfurt am Wörthersee) und die beiden Filmvorführungen von "MEHR ALS ICH KANN" am 15. April 2012 in Klagenfurt und Villach realisieren.

Sponsoren des Dokumentarfilms vom 3-Tage-Kurs „Sich im Alltag helfen können" – Tainach 2

Galerie

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Impressum

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Redaktion:

Maria Hoppe
ÖIV-Projektmanagement, Projektleitung ENTWIRRT ALZHEIMER,
Dr.-Primus-Lessiak-Weg 6D/Top 1
A-9020 Klagenfurt am Wörthersee
 
Tel.: +43-664-1817654
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Email ÖIV-HP: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Email LMAK-HP: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Österreichische Institut für Validation ist ein eingetragener Verein (ZVR-Zahl: 573529358) mit Sitz in Wien, dessen Zweck nicht auf Gewinn ausgerichtet ist.

Entstehungsdatum: 05.08.1994

Auszug aus den Statuten:

§ 1 Name, Sitz und Tätigkeitsbereich:

1. Der Verein führt den Namen: Österreichisches Institut für Validation.

2. Der Verein hat seinen Sitz in Wien.
Seine Tätigkeit erstreckt sich auf das gesamte Bundesgebiet

§ 2 Zweck des Vereins:

Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, verfolgt unmittelbar die Verbreitung der Methode Validation nach Feil in adäquater Form durch alle gängigen gegenwärtigen und zukünftigen Medien (z. B. die Produktion von Broschüren, Filmen). Ferner die Weiterentwicklung, Anwendung und Qualitätssicherung der Methode Validation nach Naomi Feil. Validation ist ein Weg zum Verständnis sehr alter (desorientierter) Menschen. Dazu gehört auch die Beforschung des Phänomens Alzheimer.

Das Österreichische Institut für Validation ist Mitglied
der European Validation Association (EVA)

Für den Inhalt verantwortlich:
Österreichisches Institut für Validation,
Organisationsbüro Klagenfurt
Linsengasse 4
A - 9020 Klagenfurt

Kontakt

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Österreichisches Institut für Validation


Organisationsbüro Klagenfurt:

Linsengasse 4
A - 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Maria Hoppe
ÖIV-Prijektmanagement
Projektleitung ENTWIRRT ALZHEIMER
des Österreichischen Instituts für Validation:


Maria Hoppe
Dr.-Primus-Lessiak-Weg 6D/Top 1
A - 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Mobil: +43 - 664 - 181 76 54

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Statuten des ÖIV

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AUSZUG aus den STATUTEN

Das ÖSTERREICHISCHE INSTITUT FÜR VALIDATION

ist ein gemeinnütziger Verein.

ZVR-Zahl 573529358

Name, Sitz und Tätigkeitsbereich:

  1. Der Verein führt den Namen: Österreichisches Institut für Validation
  2. Der Verein hat seinen Sitz in Wien. Seine Tätigkeit erstreckt sich auf das gesamte Bundesgebiet


Zweck des Vereins:

Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, verfolgt unmittelbar die Verbreitung der Methode Validation nach Feil in adäquater Form durch alle gängigen gegenwärtigen und zukünftigen Medien (z. B. die Produktion von Broschüren, Filmen). Ferner die Weiterentwicklung, Anwendung und Qualitätssicherung der Methode Validation nach Naomi Feil. Validation ist ein Weg zum Verständnis sehr alter (desorientierter) Menschen. Dazu gehört auch die Beforschung des Phänomens Alzheimer.

Mittel zur Erreichung des Vereinzwecks

  1. Der Vereinszweck soll durch ideelle und materielle Mittel erreicht werden.
  2. Als ideelle Mittel dienen:
  1. Unterstützung von Personen, die mit verwirrten alten Menschen arbeiten und/oder leben, ebenso Projekte, die der Arbeit mit dementen alten Menschen dienen.
  2. Durchführung von Lehr-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen und Publikationen über Fragen, die den Vereinszweck betreffen
  3. Durchführung von Tagungen, Vortrags-, Lehr- und Diskussions-veranstaltungen sowie Seminaren
  4. Zusammenarbeit mit dem Validation Training Institute (VTI) und der European Validation Association (EVA) und anderen internationalen Vereinigungen, die auf diesem Gebiet arbeiten.



Geschichte des ÖIV

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Eine Gruppe von Personen, überwiegend in der Methode Validation nach Feil ausgebildet, entschloss sich 1994, einen gemeinnützigen Verein nach österreichischem Recht zu gründen.

Gründungsversammlung: 05.08.1994

Vorerst war das Hauptaugenmerk darauf gerichtet, an der Verbreitung der Methode Validation nach Feil in Österreich zu arbeiten. Die Mitwirkung an der Entwicklung von Ausbildungskonzepten in Kooperation mit dem Validation Training Institute (VTI), Naomi Feil und deren Tochter Vicki De Klerk-Rubin führte dazu, dass das ÖIV autorisiert wurde, eigene Ausbildungslehrgänge in der Methode Validation nach Feil durchzuführen.

Zahlreiche Vortragsveranstaltungen, Workshops mit Naomi Feil, Mitwirkung an oder die Organisation von Symposien kennzeichnen die Jahre 1994 biw 2002. Obwohl das ÖIV seine organisatorische und inhaltliche Arbeit allein durch ehrenamtliches Engagement bewältigte, konnte die Zahl der Ausbildungslehrgänge zum / zur ValidationsanwenderIn von anfänglich zwei bis drei jährlich auf zuletzt 8 Ausbildungslehrgänge pro Jahr gesteigert werden.

Vielleicht erklärt sich die Nachfrage und Zufriedenheit der TeilnehmerInnen damit, dass das ÖIV schon sehr früh damit begonnen hatte, für seine Lehrbeauftragten ein CoTraining anzubieten und sich dafür stark zu machen, dass an der Qualitätssicherung der Ausbildung verstärkt und kontinuierlich zu arbeiten begonnen wurde.

1996 und 1999 war das ÖIV Gastgeber und Organisator der so genannten EVA-Tage, die jedes Jahr in einem anderen europäischen Land abgehalten werden, wo es Autorisierte Validation Organisationen (AVOs) gibt. Zwei Tage dienten dem Austausch zwischen und der Supervision von Validations-LehrerInnen, einen Tag gab es ein internationales Symposium, gefolgt vom EVA Board Meeting.

Noch in den 90-er Jahren wurden auf Initiative des ÖIV erstmals auch Ausbildungslehrgänge zum / zur ValidationsanwenderIn als Weiterbildungen nach dem Gesundheits- und Krankenpflegegesetz anerkannt. Validation fand Eingang in diverse Curricula von Ausbildungslehrgängen im Sozial- und Gesundheitswesen.

Durch die zahlreichen, auch vernetzenden Aktivitäten gelang es dem ÖIV, ein positives Image aufzubauen, insbesondere aber auch, umfassende Erfahrungen und Einblicke zu gewinnen, wie mit desorientierten und / oder dementen alten Menschen in der Praxis gearbeitet wird. Das führte dazu, dass das ÖIV seit 2002 neue Wege geht.

Der Schwerpunkt liegt seit damals in der Entwicklung von Konzepten und Initiierung von Projekten, welche mithelfen, Impulse zu setzen, um die Prinzipien der Methode Validation nach Feil in neue Anwendungsfelder zu bringen, wie zum Beispiel durch das mehrphasige Projekt ENTWIRRT ALZHEIMER, eine 2003 begonnene Initiative des Österreichischen Instituts für Validation.

Das Hauptprodukt der Projektphase A1 ist der Dokumentarfilm ZURÜCK ZU EINEM UNBEKANNTEN ANFANG - Leben mit Alzheimerkranken (100 min., Österreich 2007) von Helmut Wimmer (Buch, Regie, Kamera) und Maria Hoppe (Buch, Co-Regie, Fachberatung).

Der Dokumentarfilm "ZURÜCK ZU EINEM UNBEKANNTEN ANFANG - Leben mit Alzheimerkranken" wurde bewusst für ein breites Publikum hergestellt. Im Vordergrund stand die Idee, ein besseres Verständnis für die Situation des Zusammenlebens mit desorientierten oder dementen alten Menschen zu fördern und eine empathischen Grundhaltung nach den Prinzipien der Validation nach Naomi Feil gewinnen zu helfen. In einer zweiten Stufe entstehen weitere sechs Kurzfilme zum "LEBEN MIT ALZHEIMERKRANKEN" (2008), kommentiert von FachexpertInnen.

Das überaus positive Echo auf diese Dokus regte an, weitere Projekte zu entwickeln und durchzuführen mit dem Ziel, die Arbeit mit und von pflegenden Angehörigen von Menschen mit einer demenziellen Erkrankung speziell in den Fokus zu nehmen, mit Hilfe von Videodokumentationen zur Diskussion zu stellen und in Kooperation mit wissenschaftlichen Einrichtungen zu beforschen. Weitere Aktivitäten finden Sie unter VERANSTALTUNGEN - auch in den Archiven 2011 bis 2014.

2014 feiert das ÖIV sein 20-jähriges Bestehen und lässt dieses Jubliäumsjahr mit einem Symposium am 12.12.2014 in Wien ausklingen.

Ziele des Vereins

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Die Ziele des Österreichischen Instituts für Validation (ÖIV) im Überblick

Im umfassenden Sinne geht es uns um die Förderung eines wertschätzenden Umgangs mit dementen alten Menschen auf Basis der Theorie, Prinzipien und Praxis der Methode Validation nach Feil.

Alle Aktivitäten basieren auf den Erfahrungen des ÖIV im Bereich Ausbildungen in der Methode Validation nach Feil und der Erstellung von Dokumentarfilmen zum Leben mit Alzheimerkranken.

Hinzu kommen Netzwerkarbeit durch den bundesweit und darüber hinaus aktiven ÖIV Vorstand und der ÖIV Mitglieder.

Alle Projekte und Initiativen des ÖIV beziehen sich auf Good Pracitise Beispielen zum Einsatz der Methode Validation in einem sehr unterschiedlichen Umfeld (intra- und extramural).

Das ÖIV ist nicht zuletzt dank seiner Mitgliedschaft in der European Validation Association (EVA) im Austausch mit internationalen ExpertInnen im Bereich der Arbeit mit Demenzkranken.

Zurzeit wird besonderes Augenmerk darauf gelegt, Konzepte zu entwickeln und sich aktiv in Projekten einzubringen, die der Unterstützung von Angehörigen von Demenzkranken und deren Umfeld dienen.

Siehe hierzu unsere 2009 abgeschlossene "Bedarfserhebung im Hinblick auf die Beratung der Angehörigen im extramuralen Bereich".

und weitere Projekte:

2010/11: „Curriculumsentwicklung zur Qualifizierung von BeraterInnen (pflegender) Angehöriger von Demenzkranken im extramuralen Bereich unter dem Aspekt der Einbeziehung und Schulung der Betroffenen"

2012/13: Pilotprojekt „Schulung und Empowerment von (pflegenden) Angehörigen von Demenzkranken im extramuralen Bereich auf Basis gesundheitsfördernder Konzepte“

Wir über uns2

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Der Vorstand des Österreichischen Instituts für Validation (ÖIV)

Norbert Schnetzer
Vorsitzender des ÖIV
Dipl. Psychiatrischer Gesundheits- und Krankenpfleger
Dipl. VTI Validationstrainer nach Naomi Feil (Level III)
Pflegedirektor am Landeskrankenhaus Rankweil
Akademisch geprüfter Krankenhausmanager
Leiter der Aktion Demenz Vorarlberg

Petra FERCHER
Stellvertretende Vorsitzende des ÖIV
Dipl. VTI Validationstrainerin nach Naomi Feil (Level III)
Validarion Master (Level IV) seit 12.12.2014
Validations Angehörigen Beratungen

Maria HOPPE
ÖIV - Projektmanagement
Projektleitung "ENTWIRRT ALZHEIMER"
Ergotherapeutin,
Dipl. VTI Validationstrainerin nach Naomi Feil (Level III)
Validations Angehörigen Beratungen
Akademisch geprüfte Lehrerin für Gesundheitsberufe (an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt)

Gunvor SRAMEK
Beirätin
Dipl. VTI Validationstrainerin nach Naomi Feil (Level III) und Validation Master (Level IV)
Validations Angehörigen Beratungen

Dr. Christine BESSER
Kassiererin
Psychologin, Psychotherapeutin

Dr. Ernst GATTOL
Rechnungsprüfer
Lehrsupervisor ÖVS (Österreichische Vereinigung für Supervision)
Lehrbeauftragter der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

Prof. Dr. Edgar HÄTTICH
Rechnungsprüfer
Psychologe, Psychotherapeut
und Ausbildungsdozent der ÖGATAP  für KIP und ATP

 



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